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Doppelkopf Wiki

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Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es gibt aber auch Variationen für drei bis sieben Spieler. Über die Geschichte des Spiels ist nicht viel bekannt. Zum Kartenspiel Doppelkopf existieren zahlreiche Sonderregeln, von denen einige hier aufgeführt werden. Die hier genannten Varianten des Doppelkopfspiels. Doppelkopf. Aus Doppelkopf Wiki. Wechseln zu: Navigation, Suche. Willkommen beim Wiki rund um das Kartenspiel Doppelkopf. Herzlich Willkommen auf den Seiten des Dokoland Doppelkopf Wikis! Warum ein Wiki?¶. Das Dokoland lebt durch seine Gemeinschaft, jeder. Gespielt wird Doppelkopf nach den Turnierspielregeln mit 48 Karten. In den vier Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo gibt es das Ass (11 Augen).

Doppelkopf Wiki

Dieses Wiki soll eine zentrale Informationsquelle für alles Wissenswerte über das Kartenspiel Doppelkopf werden. Ein Doppelkopf-Lexikon, mit. Doppelkopf. Aus Doppelkopf Wiki. Wechseln zu: Navigation, Suche. Willkommen beim Wiki rund um das Kartenspiel Doppelkopf. Gespielt wird Doppelkopf nach den Turnierspielregeln mit 48 Karten. In den vier Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo gibt es das Ass (11 Augen).

Sie erleichtern Spielstrategien, die die Kooperation herausfordert. Für das Normalspiel kennen die Turnierspielregeln im Wesentlichen vier Sonderregeln, die das oben erläuterte Normalspiel verändern.

Davon variiert eine Regel die Trümpfe und Fehlfarben. Die anderen drei Regeln beziehen sich auf mögliche Sonderpunkte.

Die Turnierspielregeln sprechen aber immer nur von den Herz-Zehnen. Diese Variante ist so verbreitet, dass sie meist nicht als Sonderregel aufgefasst wird.

Die Turnierspielregeln besagen explizit, dass — wie bei allen anderen Karten auch — die erste Dulle Vorrang vor der zweiten Dulle besitzt.

Die umgekehrte Regel, bei der die zweite Dulle die erste Dulle sticht, ist eine häufige Variation, die aber von den Turnierspielregeln ausgeschlossen wird.

Eine genauso weit verbreitete Variante ist die Möglichkeit, Sonderpunkte zu sammeln, indem Stiche gemacht werden, die mindestens 40 Augen enthalten, sogenannte Doppelköpfe örtlich auch Fette.

Ein solcher Stich enthält nur Volle , d. Asse oder Zehnen, egal welcher Farbe. Nach den Turnierspielregeln gibt es dafür einen Sonderpunkt für die Partei, die den Stich bekommen hat.

Ebenfalls weit verbreitet ist die Möglichkeit, einen Sonderpunkt zu erhalten, wenn der letzte Stich mit dem Kreuz-Buben gemacht wird, der häufig auch Karlchen Müller kurz Karlchen oder Charlie , regional auch Mäxchen genannt wird.

Dies führt zu der Situation, dass sich viele Spieler genau diese Karte möglichst lange aufheben und bemüht sind, höhere Karten vorher loszuwerden.

Oft wird dann auch die Karo-Dame möglichst lange auf der Hand behalten, um einen solchen Stich noch abzufangen. In diesem Fall gibt es auch die Variante, dass ein gefangenes Karlchen einen Sonderpunkt gibt.

Gelingt es einer Partei, der gegnerischen Partei diese Karte in einem Stich abzujagen sogenanntes Fuchs fangen , erhält sie dafür einen Sonderpunkt.

Da alle Karten doppelt im Spiel sind, ist es natürlich auch möglich, zwei Füchse zu fangen und damit zwei Sonderpunkte zu bekommen.

Es kann auch vorkommen, dass die Parteien gegenseitig ihre Füchse fangen und sich die Sonderpunkte so wieder aufheben. Bei der Hochzeit nach den Turnierspielregeln spielt der Besitzer der beiden Alten immer mit demjenigen der verbleibenden Spieler zusammen, der von diesen den ersten Stich macht der erste Fremde.

Macht der Spieler, der die beiden Alten hält, die ersten drei Stiche, muss er alleine spielen. In der Regel hat er in diesem Fall aber relativ gute Gewinnchancen, da er mindestens drei Stiche hat, die zumeist viele Augen bringen.

Da er beim dritten Stich im Anspiel ist, sollte es ihm andernfalls relativ leicht möglich sein, eine Karte auszuspielen, die dafür sorgt, dass er den dritten Stich nicht bekommt.

Bei einer Hochzeit wird der Stich, der klärt, wer mit wem zusammenspielt, auch Klärungsstich genannt. Dies ist spätestens der dritte Stich.

Bei Hochzeiten dürfen Ansagen erst nach dem Klärungsstich gemacht werden, weshalb sich die An- und Absagezeitpunkte nach den Turnierspielregeln entsprechend nach hinten verschieben.

Diese Regel ist allerdings umstritten, da sie einen überdeutlichen Vorteil für das Hochzeitspaar bedeutet. Kommt es erst im dritten Stich zu einer Klärung, können beide schon 60 bis 90 Punkte gewonnen haben, ein Re zu diesem späten Zeitpunkt wäre ohne Risiko.

Deshalb wird heutzutage meistens eine andere Regel befolgt: Re oder Kontra müssen zum gleichen Zeitpunkt wie in einem gewöhnlichen Spiel angesagt werden.

Das Hochzeitspaar hat genauso wie in einer normalen Runde, erst gewonnen wenn Punkte erreicht wurden. Nach den Turnierspielregeln besteht eine Doppelkopfrunde aus 24 Spielen.

Jeder Spieler ist verpflichtet, innerhalb einer Runde ein Pflichtsolo zu spielen. Der Solospieler muss in diesem Fall zum ersten Stich aufspielen.

Wenn die Anzahl der ausstehenden Spiele gleich der Anzahl der noch ausstehenden Pflichtsoli ist, so muss derjenige, der noch ein Pflichtsolo spielen muss und als Nächster links vom Geber sitzt, sein Pflichtsolo spielen.

In diesem Fall wird auch von einer Vorführung gesprochen. Das Pflichtsolo darf einem Spieler, der vorgeführt wird, nicht abgenommen werden.

Dieser muss gegebenenfalls auch seine eigene Vorführung geben, sofern er als Geber an der Reihe ist.

Wird ein Pflichtsolo gespielt, gibt der Geber das nächste Spiel erneut, es sei denn, es handelt sich um eine Vorführung.

Als Pflichtsolo kann jede nach den Turnierspielregeln gestattete Soloart gespielt werden. Hat ein Spieler sein Pflichtsolo bereits gespielt, darf er ein Lustsolo spielen.

Auch hier sind alle nach den Turnierspielregeln gestatteten Soloarten erlaubt. Allerdings bleibt das Recht und die Pflicht, den ersten Stich aufzuspielen, beim Spieler links vom Geber.

Nur Pflichtsoli haben Vorrang vor Lustsoli. Das Farbsolo wird in vier Varianten unterschieden.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so werden die Soli natürlich nach den Farben des deutschen Blattes benannt.

Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Diese Konstellation wird von einigen Spielern auch als Trumpfsolo bezeichnet.

Beim Herzsolo existieren weniger Trümpfe als in den anderen Varianten, da die Dullen weiterhin die höchsten Trümpfe bleiben.

In manchen Regionen werden die Dullen entsprechend dem Farbsolo mitverschoben, so dass immer die Farbe der Dullen die kurze Farbe ist.

Beim Damensolo sind nur die Damen Trumpf, wobei ihr Rang beibehalten wird. Beim Damensolo gibt es also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Obersolo bezeichnet. Da die Turnierspielregeln nur vom französischen Blatt ausgehen, kommt diese Bezeichnung dort natürlich nicht vor.

Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt.

Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Untersolo bezeichnet.

Beim so genannten fleischlosen Solo kurz Fleischloser , auch Nackter , Kopfloser , Knochenloser oder Gehirnloser gibt es keine Trümpfe.

Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden. Dieses Solo wird vielfach auch als Assesolo oder Knochensolo bezeichnet.

Die Turnierspielregeln verwenden den Begriff Fleischloser und geben Assesolo als Alternativbezeichnung an.

Die Bezeichnung Assesolo ist insofern irreführend, als die Asse keine Trümpfe sind. Manchmal wird dieses Solo auch als reines Farbsolo oder Fehlsolo bezeichnet, da es nur Fehlfarben gibt.

Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Geben der Karten durch den Geber. Die Aufgabe des Gebens wechselt im Uhrzeigersinn nach jedem Spiel.

Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt. In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut.

Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird. Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo.

Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen. Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen.

Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist. Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein.

Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen. Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen.

Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss. Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt.

Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen. Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat. Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat.

Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen.

Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen. Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt.

Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen.

Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre.

Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar. Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt.

Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten. Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler.

Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird. Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen.

Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat. Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat.

Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

Wurde der Gegenpartei schwarz abgesagt, darf diese keine Stiche bekommen. Hat sich eine Partei nicht durch Absage an die andere Partei zu einer höheren Augenzahl verpflichtet, so genügen ihr 90, 60 beziehungsweise 30 Augen, wenn die Gegenpartei ihr keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt hat.

Eine Partei gewinnt mit dem ersten Stich, wenn sie selbst keine Absage getätigt hat und die Gegenpartei ihr schwarz abgesagt hat.

Erreichen beide Parteien ihr abgesagtes Ziel nicht, so hat keine Partei gewonnen. In diesem Fall werden bestimmte Zusatzpunkte siehe unten nicht verteilt.

Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen.

Es ist zu beachten, dass durch Sonderpunkte die Gewinnerpartei dadurch dennoch Punkte abgezogen bekommen kann, während die Verliererpartei Punkte gutgeschrieben bekommt der Spielwert ist dann selbst negativ.

Bei einem Solospiel wird die Punktzahl für den Solospieler verdreifacht. Durch die Plus-Minus-Wertung ist eine einfache Überprüfung möglich.

Zum anderen müssen alle Spieler eine gerade oder alle Spieler eine ungerade Punktzahl besitzen, sofern keine Strafpunkte zugunsten eines Solospielers verteilt wurden.

Für ein gewonnenes Spiel ist der Grundwert ein Punkt. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich.

Gibt es keinen Gewinner, so werden nur die zusätzlichen Punkte an die Partei verteilt, die die Gegenpartei unter 90, 60 beziehungsweise 30 gespielt hat.

Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben. Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte.

Hat die Gewinnerpartei der Verliererpartei keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz abgesagt, so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Erreicht die Gewinnerpartei , 90, 60, beziehungsweise 30 Augen gegen eine Absage keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz , so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Diese Punkte erhält eine Partei auch dann, wenn es keinen Gewinner gibt, sie aber die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat.

Sonderpunkte können von beiden Parteien nur beim Normalspiel inkl. Hochzeit , nicht aber bei einem Solo inkl. Die Sonderpunkte werden ggf.

Für jeden gewonnenen Doppelkopf, also einen Stich mit 40 oder mehr Augen, erhält die entsprechende Partei einen Sonderpunkt.

Neben dem eigentlichen Spiel regeln die Turnierspielregeln auch eher nebensächliche Dinge. Dazu gehört die Festlegung, wie die Sitzposition der einzelnen Spieler bestimmt wird, wer die Spielliste zu führen hat und wie diese überprüft werden sollte.

Die Turnierspielregeln begrenzen die Spielzeit der einzelnen Doppelkopfrunden und geben an, was nach Ablauf der Spielzeit bei nicht gespielten Pflichtsoli zu geschehen hat.

Ferner kennt das Regelwerk unsportliches Verhalten , welches zur Verwarnung, zu Punktabzug oder zur Disqualifikation führen kann.

Es regelt auch, wann und in welchen Situationen Spieler zur Reklamation berechtigt sind. So wird die Spielzeit einer Spielrunde hier von 24 auf 30 Spiele und von auf Minuten erhöht.

Der Kartengeber spielt in diesem Fall nicht mit. Es wird darauf hingewiesen, dass bei 5 Spielern die Möglichkeit besteht, dass ein Spieler im Extremfall nur 21 Spiele spielt, während die anderen 24 beziehungsweise 25 Spiele haben, da der Geber beim Pflichtsolo erneut geben muss.

Die Turnierspielregeln sprechen auch von der Möglichkeit mit 6 oder 7 Personen zu spielen, gehen aber nicht darauf ein, wie derartige Spiele zu erfolgen haben.

Die hier genannten Varianten des Doppelkopfspiels entsprechen nicht den Turnierspielregeln. Sie finden dennoch häufig in privaten Spielrunden Anwendung.

Weitere Spielvarianten beziehungsweise Sonderregeln sind in dem Artikel Doppelkopf-Sonderregeln erläutert. Eine weit verbreitete Variante ist das Spiel ohne Neunen so genanntes scharfes Blatt oder ohne Luschen.

Dabei werden die Neunen aus dem Spiel genommen und jeder Spieler erhält nur 10 Karten beim Geben werden erst 3, dann 4 und dann wieder 3 Karten ausgeteilt.

Entsprechend besteht ein Spiel dann auch nur aus 10 Stichen. Das Entfernen der Neunen hat zur Folge, dass generell Farbstiche seltener herumgehen, also häufiger mit Trumpf gestochen wird.

Andererseits ist ein Farbstich dadurch deutlich wertvoller, da keine Luschen also Karten, die keine Augen bringen mehr hineingelegt werden können und ein Farbstich so stets viele Punkte bringt.

Ferner kann eine Farbe jetzt nur noch einmal herumgehen. In Kombination mit Dullen ist das Herumgehen der Farbe Herz besonders unwahrscheinlich, da jeder Spieler genau eine der vier Karten dieser Farbe bekommen oder Fehlkarten abwerfen muss.

Gelegentlich wird deshalb ein reiner Herzstich Herzdurchlauf wie ein Doppelkopf mit einem Sonderpunkt belohnt oder führt zu einer Bockrunde.

Das Fehlen der Neunen der Farbe Karo wirkt sich kaum aus. An- und Absagen sind nun natürlich mit 2 Karten weniger möglich, wenn die Variante der Turnierspielregeln verwendet wird.

Im Extremfall kann so bei einer Hochzeit mit Klärung im dritten Stich die Erwiderung auf ein schwarz mit lediglich 2 Karten auf der Hand erfolgen.

Dabei bleiben die beiden Herzneunen im Spiel. Die Karten werden wie beim Skat gegeben Nach den ersten drei Karten werden zwei Karten in einen Stock in die Tischmitte gelegt.

Nun können die Spieler miteinander wie beim Skat um den Stock reizen. Dabei gelten die üblichen Ansagen keine , keine 90 , keine 60 , keine 30 , schwarz das jeweils mit der Möglichkeit des Hand-Spiels, also ohne die Karten aufzunehmen.

Der Gewinner hat zunächst anzusagen, ob er ein Solo spielt. Danach darf er die Karten aufnehmen und austauschen. Bevor er weiterspielt muss er zwei Karten wieder zurücklegen, die bei der Endauswertung für ihn zählen.

Danach wird wie oben gespielt mit dem Unterschied, dass wenn man mit den Dullen spielt, auch hier sechs Herz-Fehlfarben vorhanden sind.

In bestimmten Fällen ist es möglich, das Spiel einmischen zu lassen. Das Spiel braucht in diesem Fall nicht geführt zu werden und es kann stattdessen verlangt werden, dass der Geber die Karten neu ausgibt.

Daher wird das Einmischen in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Häufig sind folgende Varianten, die beliebig kombiniert werden können.

Nach diesen kann ein Spieler einmischen lassen,. In allen Fällen zeigt der werfende Spieler den anderen Spielern seine Karten und es wird neu eingemischt.

Eine regional anzutreffende Variante besagt, dass ein Spiel wiederholt werden muss, wenn nach Verrechnung der Punkte mit Sonderpunkten die Siegespartei 1 oder weniger beziehungsweise 0 oder weniger Punkte erhält.

There, an initial "Re" or "Kontra" is a "Ansage", and all other announcements "keine After all cards are played, each team counts the points of their tricks since the total sum of points always is , in theory only one team has to count; letting both parties count serves as verification.

The game value is calculated as follows:. Unless a solo is played, the following additional score points can be made during the game, which affect the game value.

There are no extra points in a solo game, not even in a silent Solo when a Marriage is not announced. If a team's Ace of Diamonds, known as the Fox Fuchs , is won by the opposing team, the opposing team scores an extra point.

A trick containing 40 or more points 4 Volle, i. The game value is added to the score of each player in the winning team, and subtracted for the losing team.

If the game was a solo game, the soloist gets thrice the game value added or subtracted. Suggested tactics shown here come from the Pagat website.

The first of equal cards wins rule makes it important to lead your ace of a non-trump suit before an opponent can lead theirs, as the second round is almost certain to be trumped - there are only 8 cards in a suit 6 in hearts.

Avoid leading a second round of hearts, because of the danger of giving a ruff and discard to the opponents, since there are only six cards in the suit.

If you are trumping in, and there is a possibility of being overtrumped, trump with at least a Jack so that the fourth player cannot win with a Fox or 10 of trumps.

Similarly, if trumps are led then if you are the last player of your team to play to the trick, with one or both opponents after you, play a Jack or higher if no high card has been played so far.

It is important that you announce Re or Kontra if things seem to be going well, not only to increase the score for the game but also so that you can announce no 90 if things continue to go well.

Announcing Re or Kontra earlier than you need to, for example on your first play rather than your second, this indicates a possession of additional strength similar in concept to jump bidding in Contract Bridge.

If on the opening lead the fourth player says Re or Kontra before second hand plays, this indicates that they are going to trump the lead and want their partner to put a valuable card on it.

When considering a Solo, the initial lead is a big advantage. Trump Solos require a much stronger hand than you think For an Ace Solo, a five card suit to A A 10 will normally capture over 60 points.

For a Queen or Jack Solo 4 trumps are sufficient with a reasonable number of Aces. It can be very rash gambling 1 extra point against the possible loss of the whole game.

It is highly likely that a player will not get a hand warranting a solo bid during the session. A compulsory solo, particularly towards the end, should almost always have Kontra said if declarer does not say Re to increase the game value when the soloist loses.

A person with three or fewer trumps can say "Special" Vorbehalt and then announce "Poverty" Armut. A player who wishes to partner preference being given clockwise from the Poverty player - if nobody wishes to partner then the hand is redealt by the same dealer the Poverty player has the right to take these three cards without seeing them first and then discard any three cards, which are returned to the Poverty player.

The returned cards may contain trumps and may include cards originally passed. Many groups remove the nines so that there are 40 cards left.

This way, there are no more dummy cards and the balance between trumps and non-trumps is shifted even more towards trumps. Some variants allow the Wedding Hochzeit player to announce a specific kind of trick that must be taken, e.

However, this is usually not a good idea since it is in the interest of the Wedding player to find a "strong" partner, e.

It may be agreed that - as the only exception - the second Ten of Hearts is considered higher than the first, if both are played in the same trick.

In some variants, this is true for all but the last trick, where the first Ten of Hearts is considered higher. Playing this variant makes the game less predictable because some conventions such as playing a Ten of Hearts in the first trick by a Re player, or to marry a Wedding player cannot be used anymore.

If a player collects 30 points or more in the first trick not counting the tricks needed to determine the partners after a Wedding has been announced , he has to announce either Re or Kontra.

This is a 'forced announcement' Pflichtansage. This variation is often played in games "without Nines". Some players even insist that a further announcement i.

This rule is popular among recreational players in order to render the game more dynamic. Losing an Ace of Diamonds to the opposing team in the last trick of the game may lead to two extra points instead of one counted against the team losing the fox.

That means, that these cards become the highest trumps in play, outranking the Dullen Tens of Hearts and Alten Queens of Clubs.

It may be played that a Piglet forces the player to an announcement of Kontra or Re. Other variants include the announcement at any point during the game, often breaking the opposing team's bid or the possibility of Super-Piglets, if one holds both Nines of Diamonds.

In some variants only the first played fox becomes a piglet at the top of the trump suit while the second one still ranks low.

Only when Piglets is announced does Super Piglets become possible. When one player has announced Piglets and a player has both nines of diamonds on his hand, the player with the nines of diamonds may announce Super Piglets.

That means, those Nines of Diamonds become the highest trumps in play, outranking the Piglets, the Dullen and Alten.

As a variant, a Jack of Clubs may be also scored if a team loses it to the opposing team in the last trick.

If a player loses their Jack of Clubs to their partner, no point is counted. A Charlie Miller lost to another higher Trump is not scored.

Some groups of players use a rule that a player holding five or more nines Fünf Neuner may, before the bidding, reveal their hand and demand a redeal.

Some groups that follow this rule also use a similar rules for hands with five or more kings. Under this house rule, a player may bid "Half a Chicken" upon being dealt both tens of diamonds.

This bid does nothing except convey information, including to the opposition - but a gentleman should bid it regardless.

Tournaments are played over a series of sessions, each of 24 deals. Each session having 20 normal hands plus 4 compulsory solos or 25 hands with five solos for five players at a table.

Each player must bid one " compulsory " solo during the session. The first solo each player bids is their compulsory solo, and they lead.

A compulsory solo ranks above a lust solo in the bidding; if more than one player wants to play a compulsory solo, the bidding order overrules.

If a player fails to bid a solo by the end of a session, an additional hand is dealt on which they must bid solo vorführen showing up.

The Essen System is a system of conventions used in Doppelkopf in accordance with the rules of the German Doppelkopf Association.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For the military operation, see Operation Doppelkopf. Retrieved 28 July Authority control GND : Trick-taking card games list.

Categories : Schafkopf group Four-player card games French deck card games. Namespaces Article Talk.

Doppelkopf Wiki Video

Doppelkopf - 3D ft. Larusso & Samy Deluxe - Von Abseits (1999) Doppelkopf Wiki In diesem Fall sollte eine An- oder Absage aber nur dem Spieler gestattet sein, der die nächste Karte des Stiches ausspielen muss, um gleichzeitige Ansagen zu vermeiden. Das Königsolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier Amazingly! Beste Spielothek in Meierhafe finden opinion die Könige Trumpf sind. Categorie : Kaartspel. Some groups of players use a rule that a player holding five or more nines Fünf Neuner may, before the bidding, reveal their hand and demand a redeal. The first solo each player bids is their compulsory solo, and they lead. Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte. Weitere Spielvarianten beziehungsweise Sonderregeln sind in dem Optionshandel Doppelkopf-Sonderregeln erläutert. Damit möchte ich seine enge Verbundenheit zum Punkt "Gewonnen" go here. Doppelkopf. Aus MarkomannenWiki. Wechseln zu: Navigation, Suche. Inhaltsverzeichnis. [Verbergen]. [1] Wikipedia-Artikel „Doppelkopf“: [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Doppelkopf“: [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Doppelkopf“: [1] The. Doppelkopf), manchmal abgekürzt Doko, ist ein Trick-Kartenspiel für vier Spieler​. Die Ursprünge dieses Spiel sind nicht gut bekannt; es wird angenommen. Doppelkopf war eine deutsche Hip-Hop-Gruppe aus Hamburg. Sie bestand aus Falk (Rap und Musik. Dieses Wiki soll eine zentrale Informationsquelle für alles Wissenswerte über das Kartenspiel Doppelkopf werden. Ein Doppelkopf-Lexikon, mit. Jeder Spieler spielt pro Liste zwanzig Spiele plus ein Pflichtsolospiel. Die Spielauswertung muss dann read more auch entsprechend angepasst werden siehe unten. Meistens kann der Spieler, der mit dem zweiten Karo-König einen Stich macht, erneut genschern. An- und Absagen werden aber meist nur mit besonders guten Karten auf der Hand gemacht, weil noch die Sicherheit fehlt den Spielverlauf einzuschätzen. Es wird gemeinhin angenommen, dass Doppelkopf aus dem bayerischen Kartenspiel Schafkopf entstanden ist. Abweichungen in den Varianten gibt es erst ab hier:. Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel das in Deutschland sehr verbreitet ist. Im Normalfall wird ein Spiel zu Ende gespielt. Die anderen drei Regeln beziehen sich auf Doppelkopf Wiki Sonderpunkte. Letzteres bedeutet, dass bei k parallelen Böcken der Spielwert mit 2 k multipliziert wird. Eine Ausnahme bildet hier lediglich die sogenannte Hochzeitbei der ein Spieler die beiden Alten besitzt und einen Read more sucht. Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden. Verlangt ist aber in der Regel eine durch vier teilbare Zahl an Spielen, damit jeder Spieler gleich oft Geber und Ausspieler ist. Die zurückgegebenen Karten können Trümpfe enthalten und können Karten ursprünglich vergangen sind.

A player who wishes to partner preference being given clockwise from the Poverty player - if nobody wishes to partner then the hand is redealt by the same dealer the Poverty player has the right to take these three cards without seeing them first and then discard any three cards, which are returned to the Poverty player.

The returned cards may contain trumps and may include cards originally passed. Many groups remove the nines so that there are 40 cards left.

This way, there are no more dummy cards and the balance between trumps and non-trumps is shifted even more towards trumps. Some variants allow the Wedding Hochzeit player to announce a specific kind of trick that must be taken, e.

However, this is usually not a good idea since it is in the interest of the Wedding player to find a "strong" partner, e.

It may be agreed that - as the only exception - the second Ten of Hearts is considered higher than the first, if both are played in the same trick.

In some variants, this is true for all but the last trick, where the first Ten of Hearts is considered higher. Playing this variant makes the game less predictable because some conventions such as playing a Ten of Hearts in the first trick by a Re player, or to marry a Wedding player cannot be used anymore.

If a player collects 30 points or more in the first trick not counting the tricks needed to determine the partners after a Wedding has been announced , he has to announce either Re or Kontra.

This is a 'forced announcement' Pflichtansage. This variation is often played in games "without Nines". Some players even insist that a further announcement i.

This rule is popular among recreational players in order to render the game more dynamic. Losing an Ace of Diamonds to the opposing team in the last trick of the game may lead to two extra points instead of one counted against the team losing the fox.

That means, that these cards become the highest trumps in play, outranking the Dullen Tens of Hearts and Alten Queens of Clubs. It may be played that a Piglet forces the player to an announcement of Kontra or Re.

Other variants include the announcement at any point during the game, often breaking the opposing team's bid or the possibility of Super-Piglets, if one holds both Nines of Diamonds.

In some variants only the first played fox becomes a piglet at the top of the trump suit while the second one still ranks low. Only when Piglets is announced does Super Piglets become possible.

When one player has announced Piglets and a player has both nines of diamonds on his hand, the player with the nines of diamonds may announce Super Piglets.

That means, those Nines of Diamonds become the highest trumps in play, outranking the Piglets, the Dullen and Alten. As a variant, a Jack of Clubs may be also scored if a team loses it to the opposing team in the last trick.

If a player loses their Jack of Clubs to their partner, no point is counted. A Charlie Miller lost to another higher Trump is not scored.

Some groups of players use a rule that a player holding five or more nines Fünf Neuner may, before the bidding, reveal their hand and demand a redeal.

Some groups that follow this rule also use a similar rules for hands with five or more kings. Under this house rule, a player may bid "Half a Chicken" upon being dealt both tens of diamonds.

This bid does nothing except convey information, including to the opposition - but a gentleman should bid it regardless.

Tournaments are played over a series of sessions, each of 24 deals. Each session having 20 normal hands plus 4 compulsory solos or 25 hands with five solos for five players at a table.

Each player must bid one " compulsory " solo during the session. The first solo each player bids is their compulsory solo, and they lead.

A compulsory solo ranks above a lust solo in the bidding; if more than one player wants to play a compulsory solo, the bidding order overrules.

If a player fails to bid a solo by the end of a session, an additional hand is dealt on which they must bid solo vorführen showing up.

The Essen System is a system of conventions used in Doppelkopf in accordance with the rules of the German Doppelkopf Association.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For the military operation, see Operation Doppelkopf. Retrieved 28 July Authority control GND : Trick-taking card games list.

Categories : Schafkopf group Four-player card games French deck card games. Namespaces Article Talk. Views Read Edit View history.

Help Community portal Recent changes Upload file. Schaffen es die Gewinner, ihre Gegner unter einer noch tieferen, aber nicht abgesagten Stufe zu halten, dann gibt es wie gewohnt einen zusätzlichen Punkt.

Auch dazu zahlreiche Beispiele. Die Re-Partei sagt "Re" und "Keine 90". Sie bekommt dafür 5 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Die Kontra-Partei schafft es aber nur auf 45 Augen.

Damit hat die Re-Partei ihre Absage erfüllt und somit gewonnen. Insgesamt gibt es 6 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen.

Dieses Mal spielt sie die Kontra-Partei schwarz. Dafür gibt es 8 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Die Re-Partei sagt "Re".

Die Re-Partei kommt am Ende nur auf 28 Augen. Dafür gibt es 11 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Wenn beispielsweise "Keine 90" von einer beliebigen Partei abgesagt wird, dann gibt es falls es, wie üblich, einen Gewinner gibt stets in der Abrechnung einen Punkt "Es wurde 'Keine 90' abgesagt".

Weiter geht's mit Beispielen im gewohnten Format. Allerdings schafft es die Kontra-Partei auf Augen. Damit hat die Kontra-Partei gewonnen, denn sie hat sich nicht durch eigene Absagen zu einer höheren Augenzahl verpflichtet.

Insgesamt sind es 5 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Die Kontra-Partei glaubt jedoch, 60 Augen erreichen zu können, und sagt "Kontra".

Am Ende hat sie 70 Augen und somit gewonnen, da sie sich nicht durch Absagen zu einer höheren Augenzahl verpflichtet hat. Sie bekommt 8 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen.

Jetzt schafft es die Kontra-Partei jedoch nicht nur auf 60 Augen, sondern sogar auf 90 Augen. Die Re-Partei sagt nichts, schafft es aber auf Augen.

Damit bekommt sie 8 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Die Kontra-Partei glaubt, doch einen Stich zu machen, und sagt "Kontra". Am Ende hat die Kontra-Partei tatsächlich 23 Augen.

Sie hat sich nicht zu höheren Augenzahlen per Absage verpflichtet. Sie bekommt 10 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Die Kontra-Partei gibt "Kontra" und biegt nicht einfach nur die Schwarz-Ansage um, indem sie einen Stich macht, sondern erreicht sogar 89 Augen.

Im Vergleich zum vorigen Beispiel wurden zwei weitere Stufen von der Kontra-Partei erzielt, nämlich "30 Augen gegen 'Schwarz' erreicht" und "60 Augen gegen 'Keine 30' erreicht".

Dafür bekommt sie 12 Punkte: Grundpunkte Gewonnen Gegen. Die Re-Partei sagt nichts, bekommt jedoch Augen und hat damit ihrerseits die Kontra-Partei unter 30 Augen gespielt.

Für die Re-Partei gibt es jetzt wie gewohnt die Stufen "Verlierer unter 90, 60, 30 gespielt" und zusätzlich die durch die gegnerischen Absagen ermöglichten Stufen "90 Augen gegen 'Keine 60' erreicht" und " Augen gegen 'Keine 90' erreicht".

Elke kaart komt dus tweemaal voor wat een verwijzing vormt naar Doppelkopf en dit resulteert in een totaal van punten.

In de verdere speluitleg wordt de gebruikelijke variant met 48 kaarten gevolgd. De spelregels voor de kaartenvariant zijn hetzelfde, waarbij het enige verschil is dat de negens in deze variant ontbreken.

Elke speler krijgt twaalf kaarten of tien in de kaartenvariant. Deze worden gedeeld per drie kaarten of kaarten in de kaartenvariant.

Nadat de kaarten zijn gedeeld, wordt bepaald welk speltype wordt gespeeld. Er zijn vier speltypes: het normale speltype waarbij twee tegen twee wordt gespeeld, armoede, Hochzeit huwelijk , en het solo-spel waarbij een speler het opneemt tegen de andere drie ook wel het bijzondere speltype genoemd.

Wanneer er niet op een toernooi wordt gespeeld, wordt aangenomen dat het normale speltype gespeeld wordt, tenzij een speler dat aangeeft.

Op een toernooi gelden aanvullende regels, om te voorkomen dat spelers op voorhand informatie inwinnen over de hand van andere spelers.

De speler links van de deler vraagt voor het uitspelen van de eerste kaart of er bezwaren zijn. De bezwaren kunnen zijn dat er iemand armoede heeft of een huwelijk wil aankondigen.

Op basis hiervan wordt het speltype vastgesteld. Als er meerdere bezwaren zijn mag eerst de speler links van de vragensteller zijn of haar bezwaar noemen.

Armoede is een groter bezwaar dan huwelijk, ook als het huwelijk eerder genoemd wordt. Het speltype wordt dan dat van armoede.

Bij het normale speltype wordt twee tegen twee gespeeld. De spelende partij wordt in beginsel gevormd door de spelers die de Klavervrouw bezitten, zij worden ook wel "Die Alten" of "De Ouden" genoemd.

De twee andere zijn de tegenspelers. Als iemand bij het delen van de kaarten echter te weinig troeven heeft, is er sprake van armoede.

In dat geval wordt de spelende partij niet gevormd door degenen die de Klavervrouw bezitten, maar door de speler die samen met armlastige speelt.

Heeft een speler minder dan vier troeven, of is een van de vier troeven de ruiten Aas een vos , dan is er sprake van armoede. Deze speler legt gedekt zijn of haar troeven op tafel.

De speler rechts mag nu kiezen om samen met deze speler het op te nemen tegen de andere twee.

Het bijzondere aan Doppelkopf is dat de twee partijen vooraf niet vaststaan. Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Andererseits ist https://africanmangoreviews.co/online-roulette-casino/simply-login.php Farbstich dadurch deutlich wertvoller, da keine Luschen also Karten, die keine Augen bringen Psc Gibt Es hineingelegt werden können und ein Farbstich so stets viele Punkte bringt. Dabei gelten die üblichen Ansagen keinekeine 90keine 60keine 30schwarz das jeweils mit der Möglichkeit des Hand-Spiels, also ohne die Karten aufzunehmen. Wanneer click the following article niet op een toernooi wordt gespeeld, wordt aangenomen dat het normale speltype gespeeld wordt, tenzij een speler https://africanmangoreviews.co/online-casino-bonus-ohne-einzahlung-sofort/www-street-on-de.php aangeeft. From Wikipedia, the free https://africanmangoreviews.co/online-casino-bonus-ohne-einzahlung-sofort/dinner-casino-baden.php. As a variant, a Jack of Clubs may Doppelkopf Wiki also scored if a team loses it to the opposing team in the last trick. Dieser muss gegebenenfalls auch seine eigene Vorführung geben, sofern er als Geber an check this out Reihe ist. Am Ende hat sie 70 Augen und somit gewonnen, da sie sich nicht durch Absagen zu einer höheren Augenzahl verpflichtet hat. Für so einen reinen Herzstich kann ein Sonderpunkt vergeben werden. Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt. Liegt keine Trumpfkarte click to see more Stich, gehört er dem Spieler mit der höchsten Fehlkarte der ersten ausgespielten Fehlfarbe. Das Spiel ohne Neunen ist ebenfalls möglich. This web page alle Karten gespielt werden, zählt jedes Team die Punkte ihrer Tricks da immer die Gesamtsumme der Punkte ist in der Theorie nur ein Team zu zählen hat, lassen sich beide Parteien dient als Nachweis zählen. Diese 29.07.16 Eurolotto er ein und legt sie wieder verdeckt vor sich auf einen Stapel. Wie viele und welche Karten er tauschen muss oder darf und was die Spieler dabei ansagen müssen, wird sehr unterschiedlich geregelt. Die erste Herz-Zehn sticht. Diese Variante wird in Verbindung mit dem Schwein gespielt, bei dem die Ansage vor Spielbeginn erfolgt magnificent Alivemax Deutschland think die beiden See more die beiden höchsten Trümpfe Doppelkopf Wiki. Manchmal kommt es vor, dass mehrere Spieler ein Solospiel bestreiten wollen. Des Weiteren sollte man bis zum siebten Stich am Aufspiel bleiben, damit man selbst nach dem Trumpfwechsel die siebte Karte aufspielen kann. Fallen beide Dullen in einem Stich, so geht der Stich an den Spieler, der die zweite Dulle gespielt hat. Dies soll verhindern, dass durch geschicktes Ablegen der Karten doch nachträgliche Rückschlüsse auf schon gespielte Karten möglich sind. Die Karten sind in jedem Spiel — abhängig von der Spielart — in Trumpfkarten und verschiedene Fehlfarbkarten mit bestimmter Rangfolge unterteilt. Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom This web page rechts neben ihm genau einmal abheben.

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